Horizont Lübeck

Mit wingwave® Nikotin, Süßigkeiten u.a. „besiegen“

Eigentlich hat Christoph1) in seiner Kindheit und Jugend immer hören müssen, dass er zu lang und zu dünn ist. Doch diese Zeit ist lange vorbei. In den letzten Jahren hat er immer wieder – vor allem von seiner eigenen inneren Stimme – gehört „Eh Alter, Du wirst langsam fett!“. Dabei ist er stets bemüht, sich gesund zu ernähren, mehr Ballaststoffe und weniger Fette und Kohlenhydrate zu essen. Aber abends vor dem Fernseher kommt regelmäßig das große „Loch im Bauch“, so als ob er tagelang nichts gegessen hätte. Nein es ist nicht nur Appetit, es ist regelrechter (Heiß-)Hunger!

Nach vielen Versuchen, Erdnüsse und „… macht Kinder froh“ nicht mehr zu kaufen, sie zu verstecken oder sie sich einzuteilen, ist er irgendwann auf wingwave® gestoßen.

Da er schon einiges ausprobiert hat und endlich nicht mehr diesem Zwang ausgesetzt sein wollte, hat er einen Termin mit mir vereinbart.

Im Ersttermin klären wir einige organisatorische Angelegenheiten und ich erkläre auch die Methode. Ich habe die Erfahrung gemacht – und so war es auch bei Christoph – dass die Skepsis groß war. Dennoch wollte er es ausprobieren. Zum zweiten Termin bringt Christoph so viele der Genussmittel mit, wie er meint „in sich hineinstopfen zu können“. Es waren vier Beutel Erdnüsse!

Wir sehen uns die Situationen an, in denen er die Erdnüsse „braucht“, wir finden Überzeugungen, die ihn immer wieder zur Tüte greifen lassen und wir finden bestimmte Persönlichkeitsanteile, die er damit regelmäßig befriedigen kann. Nach der Sitzung hat Christoph keinerlei Appetit auf Nüsse und er wusste nun auch nicht, was er mit den vier Tüten anstellen sollte. Aber es kamen ja 14 lange Abende. Wer weiß, was er in der nächsten Sitzung zu berichten hatte.

Zwei Wochen später treffen wir uns wieder: Christoph strahlt über das ganze Gesicht. Er kann es immer noch nicht fassen: Wenn er nur an Erdnüsse denkt, sträubt sich alles in ihm. Auch die vier Tüten Erdnüsse hat er nicht angerührt. Nun ist er „fast“ überzeugt und möchte auch seine Gelüste nach „… macht Kinder froh“ loswerden.

Schon im ersten Termin war er erstaunt, was hinter seinem Hunger nach Erdnüssen steckte: Freude und Freiheit.

Nach der zweiten Sitzung ist Christoph ganz ruhig geworden. Er ist nun sicher, dass er auch „H…“ nicht mehr anrühren wird in Zukunft. Aber die erarbeitete emotionale Blockade – Leistungsdruck – gibt ihm immer noch zu denken: Dieses Genussmittel diente bisher dazu, seinen Stress, den er in seinem mitunter 11-Stunden-Arbeitstag hat, abzubauen. Hier will er in Zukunft auf andere Methoden der Entspannung zurück­greifen. Auch suchen wir nach Alternativen in seinem Leben, in denen er Freude und das Gefühl von Freiheit erleben kann, ohne dass seine Waage stetig ein paar Kilo mehr anzeigt.

So hat wingwave® weitere - vorher nicht absehbare - Ziele erreicht. Christoph wird, indem er seine Bedürfnisse erkannt und Alternativen entwickelt hat, mehr Zufriedenheit erleben.

Ich treffe Christoph – da er ein Kollege ist – nach fünf Monaten wieder. Seine Gesichtszüge scheinen irgendwie glatter als früher zu sein. Er meint, er fühle sich so gut wie schon lange nicht. Auf Erdnüsse & Co. angesprochen, winkt Christoph ab und meint „Wenn ich heute nach der Arbeit nach Hause komme, rede ich z.B. über das Erlebte oder gehe noch einmal nach draußen. Auch koche ich immer öfter, wodurch überhaupt kein Heißhunger auf Nüsse oder Süßes mehr entstanden ist. Aber auch bei anderen Gelegenheiten, bei Freunden oder auf Partys - Erdnüsse und „H…“ seien so uninteressant für ihn geworden, wie er es sich hat vorher nie vorstellen können. Er ist mit sich und dem Entschluss, wingwave® und damit mir zu vertrauen, zufrieden.

Vor allem auch Rauchen und andere schädigende Gewohnheiten können mit wingwave®  bearbeitet werden. Gehen auch Sie Ihre Laster an.

1) Name geändert

wingwave®

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